Garnelenschälen: Kaliumdiformiat + DMPT

Beschussist ein notwendiges Bindeglied für das Wachstum von Krebstieren. Penaeus vannamei muss sich im Laufe seines Lebens mehrmals häuten, um das erforderliche Körperwachstum zu erreichen.

Ⅰ、 Häutungsregeln von Penaeus vannamei

Der Körper von Penaeus vannamei muss sich regelmäßig häuten, um wachsen zu können. Bei einer Wassertemperatur von 28 °C häuten sich Junggarnelen alle 30–40 Stunden; Junggarnelen mit einem Gewicht von 1–5 g häuten sich alle 4–6 Tage; Garnelen über 15 g häuten sich in der Regel alle zwei Wochen.

Garnelen

II. Analyse verschiedener Symptome und Ursachen der Häutung

1. Mehrere Symptome der Häutungsperiode

Die Schale dieser Garnele ist extrem hart, weshalb sie gemeinhin als „Eisenhautgarnele“ bezeichnet wird. Ihr Magen ist leer oder nur ein Restmagen. Der Darmtrakt ist kaum sichtbar, die Pigmentierung der Körperoberfläche ist vertieft, insbesondere der Gelbanteil ist deutlich erhöht. Die Kiemendeckel sind beidseitig schwarz, rot und gelb gefärbt, die Kiemenfilamente sind geschwollen und weiß, gelb und schwarz, und die Tritte und Füße weisen rote Flecken auf. Die Umrisse der Hepatopankreas sind klar erkennbar, nicht geschwollen oder atrophisch, die Herzregion hingegen ist undeutlich und trübgelb.

Wasser-

2. Garnelen besitzen üblicherweise viele Wimperntiere.

Die Schale der Garnele besteht aus einer doppelten Hautschicht, die sich durch leichtes Drehen entfernen lässt. Die Haut ist extrem empfindlich, weshalb sie auch als „Doppelhautgarnele“ oder „Knusprige Garnele“ bekannt ist. Sie ist dünn, weist einen höheren Melaningehalt auf der Körperoberfläche auf und zeigt Schwellungen und Geschwüre an den Kiemenfilamenten, die meist gelb und schwarz sind. Die Tiere haben einen leeren Darm und Magen und sind geschwächt. Sie liegen regungslos am Beckenrand oder schwimmen im Wasser und zeigen Anzeichen von Sauerstoffmangel. Sie reagieren empfindlich auf Umweltveränderungen; bereits geringfügige Veränderungen können zu einem starken Anstieg der Sterblichkeit führen.

3. Der reibungslose Häutungsprozess lässt sich grob in folgende drei Phasen unterteilen:

1) Vor der Häutung bezeichnet dies den Zeitraum vom Ende der letzten Häutung bis zum Beginn der nächsten. Die Dauer variiert je nach Körperlänge und liegt im Allgemeinen zwischen 12 und 15 Tagen. Während dieser Zeit speichert Penaeus vannamei hauptsächlich Nährstoffe, insbesondere Kalzium.

2) Die Häutung kann von wenigen Sekunden bis zu über zehn Minuten dauern. Sie verbraucht viel Energie. Sind die Garnelen geschwächt oder haben sie zu wenig Nährstoffe gespeichert, häuten sie sich oft unvollständig und bilden einen zweischichtigen Panzer.

3) Nach der Häutung bezeichnet man den Zeitraum, in dem sich die neue Haut von weich zu hart verändert; dieser Vorgang dauert etwa 2 bis 1,5 Tage (außer bei Garnelenlarven). Nachdem sich der alte Panzer abgestoßen hat, kann sich der neue Panzer nicht rechtzeitig verkalken, wodurch eine „Weichschalengarnele“ entsteht.

4. Die Verschlechterung der Wasserqualität und der Nährstoffmangel sind die Hauptursachen der Krankheit.

Die Wasserqualität verschlechtert sich häufig in Teichen mit stark trübem Wasser, dessen Transparenz nahezu null beträgt. An der Wasseroberfläche befinden sich Ölfilme und zahlreiche abgestorbene Algen, und gelegentlich tritt ein fischiger Geruch auf. In dieser Zeit vermehren sich die Algen stark, und tagsüber ist das Wasser mit Sauerstoff übersättigt. Nachts verbrauchen die Algen viel Sauerstoff, was zu einem Sauerstoffmangel am Teichgrund führt. Dies beeinträchtigt die Nahrungsaufnahme und Häutung der Garnelen und führt langfristig zu einer extremen Verhärtung ihrer Schalen.

5. Klimatische Mutationen und exogene Toxine können eine abnorme Häutung bei Garnelen auslösen, was auch ein Faktor für die Entstehung von „Doppelhautgarnelen“ und „Weichschalengarnelen“ ist.

Garnele

III. Bedeutung vonKalziumsupplementierungwährend der Häutung von Penaeus vannamei:

Der Kalziumspeicher der Garnelen geht stark verloren. Wird das Kalzium nicht rechtzeitig von außen zugeführt, können Penaeus vannamei es nicht aus dem Wasser aufnehmen, was leicht zu Häutungsproblemen führen kann. Die Zeit, in der sich der harte Panzer nach der Häutung verhärtet, ist sehr lang. Werden die Garnelen in dieser Zeit von Bakterien befallen oder gestresst, sterben sie leicht in großen Gruppen. Daher muss das Kalzium im Wasser künstlich zugeführt werden. Garnelen können Kalzium und Energie aus dem Wasser durch Atmung und Aufnahme über ihren Körper aufnehmen.

Kaliumdiformiat +CalciumpropionatDie Unterstützung der Wassersterilisation und die Gabe von Kalziumpräparaten tragen nicht nur zu einer reibungslosen Häutung von Penaeus vannamei bei, sondern hemmen auch Bakterien und reduzieren die Stressresistenz, wodurch die Vorteile der Garnelenzucht verbessert werden.


Veröffentlichungsdatum: 16. Mai 2022